Wasseraufbereitung - Ich weiß was ich trinke

Wasseraufbereitung – Ich weiß was ich trinke


Ihr Trinkwasser enthält E182, E910, E665, E397, E455 und E561, um nur einige Stoffe zu nennen. Weiterhin enthält es noch einige nicht kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe. Sind Sie sich wirklich sicher, zu wissen was Sie zu trinken bekommen? ↓

Wie viele „Zusatzstoffe“?

Bitte googeln Sie nicht nach den oben angeführten E-Stoffen, diese habe ich frei erfunden. Aber dieser leicht humorvolle Vergleich hat ja einen sehr tiefen Sinn. Stellen Sie sich einmal vor, es müssten für unser Trinkwasser alle Zusatzstoffe deklariert werden. Ähnlich wie das bei Lebensmitteln der Fall ist. Was meinen Sie, wie lang würde wohl die Liste sein? 100 „Zusatzstoffe“, 500, vielleicht 1000 oder etwa noch mehr?

Wenn Sie wollen halten Sie einmal kurz inne und lesen nicht weiter. Versuchen Sie bitte einmal zu schätzen.

Ich lasse hier extra etwas Platz, damit Sie nicht gleich weiter lesen …

🙂

 

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Wenn Sie meinen Artikel über die Medikamente im Trinkwasser gelesen haben, werden Sie schon ein Gefühl für die Menge der Stoffe bekommen haben.

Wir wollen ja nicht extrem sein und sagen, alle 50.000 Stoffe, die im Wasser gelöst sein können, wollen wir aufführen. Bleiben wir auf dem Boden der Tatsachen und stellen uns vor die Liste würde wenigstens 500 Zusatzstoffe aufführen statt 50.000. Die WHO empfiehlt schon mal 200. So viele Stoffe sollten im Trinkwasser geprüft werden. Zum Vergleich, dieser Artikel hat insgesamt etwas mehr als 900 Wörter. Wenn unsere fiktive Liste also 500 Stoffe aufführen würde mit jeweils der Mengenangabe, wäre die Liste so lang wie der gesamte Artikel den Sie gerade lesen. Können Sie sich die enorm lange Liste an Stoffen vorstellen?

Die Tatsache, dass es eine solche Liste nicht gibt, bedeutet ja nicht, dass diese Fremdstoffe nicht in unserem Wasser vorhanden sind. Im Gegenteil es sind noch weitaus mehr darin. Und wenn wir bei unserem Vergleich mit den E-Stoffen bleiben, dann müssen wir bedenken, es handelt sich bei den „E-Stoffen“ im Wasser nicht um Stoffe die wir kontrolliert einsetzen. Sondern die Stoffe in unserem Trinkwasser sind absolut unkontrolliert darin vorhanden. *) Ja, schlimmer noch, ein enormer Teil davon ist weitaus gefährlicher als die Superhelden unter den E-Stoffen.

Ja, aber … ich habe doch von einem 90-jährigen starken Raucher gehört, der keinen Lungenkrebs hatte. Ich denke diese Aussage können Sie richtig einordnen. Ähnlich ist es, zu sagen: Ja, aber … da sind doch nur ganz geringe Mengen im Wasser drin, … und ich kenne niemanden der bisher Probleme deswegen gehabt hätte.

Gemeinsam sind „sie“ stark

Nun was die geringen Mengen betrifft können wir uns folgendes vor Augen führen. Wenn schon die WHO empfiehlt, wenigstens 200 Stoffe im Trinkwasser zu prüfen, dann dürfen wir davon ausgehen das mindestens auch so viele darin enthalten sind, also nicht nur Spuren davon sondern in nachweisbaren, für uns relevanten Mengen, sonst müssten sie nicht geprüft werden. Jetzt gehen wir einmal davon aus, dass jeder einzelne dieser 200 Stoffe nur in für uns völlig unbedenklicher Menge darin enthalten ist (meist ist es bedeutend mehr). Nun multiplizieren wir diese noch unbedenkliche Kleinstmenge mit 200. Können Sie sich die Menge an Fremdstoffen in etwa vorstellen? Bei einigen der Stoffe genügt ein geringes Vielfaches, damit sie für uns zum  gesundheitlichen Risikofaktor werden. Ohne nun ein Horrorszenario zu zeichnen, können wir definitiv eines nicht wegdiskutieren,  die Tatsache, dass es unter diesen hunderten von Stoffen, gleich wie viele wir in unserem Trinkwasser davon haben, zu einer gigantischen Anzahl von Möglichkeiten an Wechselwirkungen kommt. Wechselwirkungen der Stoffe untereinander. Bei dem angenommenen Minimum von 200 ist dies schon kaum vorstellbar. Dazu kommen noch die Wechselwirkungen mit unseren körpereigenen Stoffen.

Lassen Sie bitte einen Moment das unvorstellbare Ausmaß dessen, was wir damit unserem Organismus zumuten, auf sich wirken.

Was die nachweislichen Auswirkungen anbelangt, werde ich in einem späteren Artikel darauf eingehen.

Keine „ZUSATZstoffe“ = keine ZUSATZbelastung

Ich persönlich bin mehr als 100 Prozent davon überzeugt, dass wir die gesamte Schadstoffbelastung, die wir heute ertragen, um ein sehr großes Stück reduzieren können, wenn wir sauberes, reines, fremdstofffreies Wasser zu uns nehmen. Nicht nur, dass wir eine spürbare Menge weniger an belasteten Stoffen zu uns nehmen und damit unseren Körper aufatmen lassen, wir geben ihm damit obendrein die Möglichkeit, mit den übrigen Belastungen besser fertig zu werden. Weil sauberes Wasser deutlich besser, ja vielleicht überhaupt erst in der Lage ist, nachhaltig Abfall- und Giftstoffe aus uns hinaus zu befördern.

Wenn Sie gerne in Zukunft von sich sagen wollen: „Ich weiß was ich trinke!“, dann kommen Sie an der Wasseraufbereitung nicht vorbei. Ich meine nicht die Wasseraufbereitung Ihres „Wasserlieferanten“, sondern Ihre eigene. Der einzig sinnvolle Weg besteht heute genau darin, unser Trinkwasser von ALLEM zu befreien. Tun Sie das nicht, stehen Sie wieder vor der Frage, welche der „E-Stoffe“ lasse ich in meinem Wasser, welche werden denn wohl noch drin sein? Sie bekommen niemals Gewissheit.

Und genau das möchten wir von Wasserfilteranlage Ihnen ersparen. Wir möchten Sie gern unterstützen, eine für Ihre Bedürfnisse optimale Wasseraufbereitung zu finden. Geben Sie sich bitte nicht mit irgendeiner Kompromisslösung zufrieden. In punkto Wasser verdienen Sie das BESTE.

*) Anmerkung: Ausgenommen die wenigen 55 Stoffe, die die Trinkwasserverordnung vorschreibt zu kontrollieren, nicht aber zu beseitigen

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Herzliche Grüße und eine gute Zeit für Sie

Wasserfilteranlage Heinz Kalippke

Heinz Kalippke

Autor und Betreiber bei
„Wasserfilteranlage.com“ und „Sauberes-Trinkwasser.com“

 

Photo von Heinz Kalippke

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